Funktionen Aus- & Weiterbildung

Grundfunktionen

In Abstimmung mit den Aufgaben des Zivilschutzes und um einen möglichst vielseitigen Einsatz der Schutzdienstpflichtigen zu ermöglichen, sieht das Ausbildungskonzept verschiedene Grundfunktionen vor:

Stabsassistent (Führungsunterstützung),
Betreuer (Schutz und Betreuung),
Pionier (Unterstützung),
Anlagewart (Logistik),
Materialwart (Logistik),

Koch (Logistik).

 

Grundausbildung

Erfolgsleiter:

▶  Rekrutierung, max. 3 Tage

▶  Grundausbildung (im Wohnkanton), Funktion 10 Tage

▶  Zusatzausbildung, max. 5 Tage

Spätestens drei Jahre nach ihrer Rekrutierung haben die Schutzdienstpflichtigen eine Grundausbildung zu absolvieren. Die Grundausbildung dauert zwei Wochen.

Folgende  Zusatzausbildungen im Fachgebiet  sind möglich;

Betreuungs-Sanitäter, Fouriergehilfe, Motorsägeführer, Pioniergerätewarte, Motorfahrer, Kulturgut-Spezialist

WK

Wiederholungskurse

▶  Jährlich

▶  Weiterbildung für Kader und Spezialisten

▶  Konkrete Einsätze

Wiederholungskurse zum Erhalten der Einsatzbereitschaft

 

Um jederzeit für den Ernstfall vorbereitet zu sein, sind regelmässige Trainings nötig.Deshalb führt der Zivilschutz jährliche Wiederholungskurse von zwei Tagen bis zu einer Woche durch.Kader und Spezialisten können jedes Jahr zu längstens einer weiteren Woche aufgeboten werden.

Karrierechancen

▶  Gruppenchef

▶  Zugchef

▶  Zivilschutz-Kommandant

Motiviertes Führungspersonal

 

Die Motivation der Schutzdienstpflichtigen und die Effizienz des Zivilschutzes hängen sehr stark von der Arbeit der Führungscrew ab. Die Kader sind für Führung, Ausbildung und Einsatzfähigkeit ihrer Formationen bzw. Bereiche verantwortlich. Die Karriereleiter im Zivilschutz führt vom Gruppenchef über den Zugchef bis zum Zivilschutz-Kommandanten. Als Gruppenchef führen Sie rund 5 bis 10, als Zugchef bis gegen 30 Zivilschutzangehörige.

Freiwillige

▶  Frauen können sich zum Zivilschutz melden

▶  Wertvolle fachliche Unterstützung

▶  Ausländerinnen und Ausländer können freiwillig Zivilschutz leisten

▶  Allen Freiwilligen stehen die gleichen Möglichkeiten offen

Im Kanton Zürich wurden bisher nur wenige Frauen und Ausländer zugeteilt, da die Plätze für die Wehrpflichtigen benötigt werden.